Die Herausforderung ist bekannt: Für die Übergangszeit, die beschränkte Projektlaufzeit oder den Startup-Start findet sich schwer eine Unterkunft in der Nähe. Lange Bindungen, hohe Kosten oder ein hart umkämpfter Wohnungsmarkt machen es vielen die ins Ländle kommen schwer. Mit diesem Problem haben die meisten der hier ansässigen Unternehmen zu kämpfen und entwickeln zum Teil eigene Lösungen. Dennoch: Hinzu kommt der Wunsch der Zielgruppe nach Austausch mit Gleichgesinnten, nach Flexibilität im Arbeits- und Wohnumfeld während ihrer Aufenthaltsdauer bzw. der ersten paar Monate.

Die Lösung made by Rhomberg Bau GmbH für die Region: Villen und Häuser, die sich in einer Übergangsphase zwischen Kauf und Verwertung befinden oder einfach nur leer stehen, werden aufgewertet und Interessenten zur Doppelnutzung angeboten. Gemeinschaftsräume werden zu Co-Working-Areas umgewandelt, die flexibel zu jeder Tages- und Nachtzeit genutzt werden können. Geschlafen wird in den bereits vorhandenen Zimmern, wie man es von klassischen WGs oder auch von Airbnb kennt.

„Langfristig können sich so eine Vielzahl an Synergien zwischen Leerstandsobjekten und Menschen, die Platz zum Wohnen und Arbeiten suchen, ergeben“, freut sich Christoph Sorg, Innovationsmanager bei Rhomberg. So sollen indirekt auch die Unternehmen im Lande von den geringeren “Einstandshürden” für ihre Projektpartner, neue Fachkräfte und Mitarbeiter profitieren.

Mehr Infos & Buchung 

Flexibilität

keine langen Bindungen für Wohnungen oder lange Bewerbungsverfahren

Netzwerk

sich mit Gleichgesinnten austauschen und Netzwerk aufbauen

Sinnvolle Nutzung

Zwischennutzung von sonst leerstehenden Gebäuden in Vorarlberg